Dossier der BI zur Biogasanlage

Dossier der Bürgerinitiative

Unter der Mitarbeit vieler Mitglieder der BI ist ein Dossier entstanden, in welchem die Wichtigsten Aspekte, vor allem zur Genehmigungsfähigkeit der Anlage gem. §35 BauGB enthält. Diese Anlage ist nach Auffassung der BI in keinster Weise privilegiert.

Zudem muss die Gemeinde bei Erteilen des Einvernehmens für die ausreichende Erschließung aufkommen. Diese dürfte in 6stelliger Höhe liegen. Eine Prüfung, wie mit diesen Kosten zu verfahren wäre, muss in die Entscheidung des Gemeinderats einfließen.

Lesen Sie hier das ganze Dossier. Klicken Sie hier um den Download (ca. 1,4 MB) zu starten. Wir freuen uns auf Ihre Meinung unter biogas.ratzenried@googlemail.com

Einladung zur Beiratssitzung am Mittwoch 6. Juli

Erweiterte Beiratssitzung am Mittwoch, 6. Juli im Gasthof Ochsen

Wir laden interessierte Mitglieder ein, sich über den aktuellen Stand und die nächsten Aktivitäten der BI zu informieren. Die Sitzung findet am Mittwoch 6.7. um 20.00 Uhr im Nebenzimmer des Gasthof Ochsen.

Neue Mitglieder in den letzten 3 Wochen

Die BI begrüßt weitere neue Mitglieder aus Ratzenried. Der anhaltende Zulauf von Ratzenriedern, die mit der Anlage an diesem Standort nicht einverstanden sind zeigt uns, dass die Besorgnis seit der Veröffentlichung der 3D-Zeichnungen noch weiter gestiegen ist.

www.lebenswertes-ratzenried.de in Google

Unsere Webseite wurde inzwischen in Google aufgenommen. Die Seitenaufrufe steigen deutlich an. Unter den Suchbegriffen "Biogas" und "Ratzenried" erscheinen gleich mehrere unserer Informationsseiten auf der ersten Ergebnisseite.

10. Juni: Dimension der Anlage

Die BI begrüßt neue Mitglieder

Auch heute können wir wieder neue Mitglieder (vom Finkenherd) begrüßen.

Dimensionen übersteigen die schlimmsten Befürchtungen

Jetzt sind die Dimensionen der Anlage klar: 24,5 Meter Durchmesser des Fermenter und Gärrestelagers und jeweils knapp 12 Metern Höhe. Das Fahrsilo ist 57 Meter lang und über 30 Meter breit.

Welche Leistung soll mit dieser Anlage gefahren werden? 250 kW?

Hier sehen Sie mehr Bilder. Die Maße sind aus dem Bauantrag zu entnehmen.

6. Juni: Neue Mitglieder und ARD-Sendung

Weitere Mitglieder

Wir freuen uns auch diese Woche über Neuzugänge bei der BI.

Steht Biogas evtl. in einem Zusammenhang mit EHEC? Report Mainz berichtet am 06.06.11.

Sehen Sie den ganzen Bericht hier

21. Mai: Neue Mitglieder und weitere Spenden

Neue Mitglieder

Auch in dieser Woche begrüßen wir in der Bürgerinitiative neue Mitglieder, direkt aus dem Dorf.

Spendenbereitschaft steigt ebenfalls

Die BI freut sich über einige eingegangene Spenden und sagt allen Spendern ein herzliches Dankeschön.

Flyer wird an alle Einwohner verteilt

Vielfach wurde der Wunsch geäußert, Informationen für alle, die kein Internet haben, zusammenzustellen. Diesem Wunsch sind wir gerne nachgekommen. Die große Spendenbereitschaft hat es uns ermöglicht, eine Broschüre zu drucken und an alle Haushalte in Ratzenried zu verteilen. In dieser Broschüre haben wir die wichtigsten Themen und Argumente zusammengefasst.

Videos zum Thema Landwirtschaft

Was Biogasanlagen heute schon an Schäden verursachen bzw. was noch auf uns zukommt, sehen sie in einigen Videos, welche Mitglieder uns gemeldet haben. Wer sich weiter informieren will findet unter Youtube noch einiges Interessante mehr unter dem Suchbegriff Biogas.

Klicken sie hier um zu den Videos zu kommen

Erste Mitgliederversammlung der BI

Konsequenzen für die Milchviehhaltung auch in Ratzenried schon erkennbar: Biogas treibt die Pachten in die Höhe.

Neben viel Lob und Dank für die bisherige Arbeit der Bürgerinitiative brachten viele Mitglieder, darunter auch Landwirte, einige sehr wichtige Argumente in die Diskussion ein.

Entgegen der noch verbreiteten Meinung, dass Biogas die Rettung der Landwirtschaft sei, erklärten direkt betroffene Landwirte, dass genau das Gegenteil der Fall sei. Immer stärker würde angefragt, ob Land, das bisher zur Viehhaltung verwendet wird, zu höheren Preisen verpachtet würde, damit Biogasanlagen betrieben werden könnten. Für alle Bauern, die an der Milchviehhaltung aus verschiedensten Gründen festhalten wollen würde so die wirtschaftliche Situation nochmals verschlechtert.

Der Strukturwandel in der Landwirtschaft wird sich nach Meinung aller Mitglieder und auch der Landwirte nicht verlangsamen sondern - im Gegenteil - beschleunigen.

Verkehr betrifft das ganze Dorf

Sehr intensiv wurde die extreme Belastung durch die noch weiter ansteigende Verkehrsbelastung durch schwerste Traktoren samt Anhänger diskutiert. Anwohner, die bereits jetzt unter der Belastung durch den Verkehr für die Anlage in Alperts leiden, berichteten, dass es teilweise nicht mehr möglich sei, am Sonntag auf der Terrasse zu sitzen, weil LKWs permanent fahren würden. Eine zweite Anlage auf dem geplanten Standort würde die Belastung für das ganze Dorf, insbesondere Wetzelsrieder Straße, Christazhofer Straße und im Oberhof in´s Unerträgliche steigern.

Ebenso wurde von Mitgliedern angemerkt, dass sowohl der Schwendener Weg als auch die derzeit unbefestigte Querverbindung mit nur einer Breite von 2,5 Meter der Belastung nicht standhalten würde. Sämtliche Kosten für die Instandhaltung würde die Gemeindekassen zu bezahlen haben und nicht die AER als möglicher Hauptverursacher der Straßenschäden.

30 bis 40 Fahrten in Erntezeiten ergibt bis zu 80 wahrnehmbare Fahrzyklen

Nach Berechnungen führt der von der AER angegebene Durchschnittswert von 2 bis 3 Fahrten pro Tag zu einer Belastung von 30 bis 40 Anlieferungen zu Erntezeiten bei einer 250 kW-Anlage. Da jede Anlieferung auch einen Rücktransport von Gärresten nach sich zieht, werden Anwohner aber die doppelte Zahl an "Fahrten", nämlich 60 bis 80 wahrnehmen.

Die versammelten Mitglieder waren sich einig: Es wird nicht bei 250 kW bleiben und die entsprechend nochmals höhere "Taktfrequenz" von Anlieferung und Abholung sowie die bereits bestehende Belastung durch die Anlage in Alperts wird das Dorf nicht verkraften. Ratzenried wird an Attraktivität verlieren.

Silage verbreitet den Gestank

Dass diese Anlage nicht stinkt wurde auch bei der Versammlung stark angezweifelt. Selbst wenn sich die Vergärung in einem geschlossenen Kreislauf befindet, sind die Fahrsilos, welche sich nicht in diesem Kreislauf befinden, das Problem.

Wertverlust von Immobilien

Mehrere Mitglieder bestätigten unabhängig voneinander, dass nach jeweiliger persönlicher Rücksprache mit der Bank oder Immobiliensachverständigen von einem Wertverlust auszugehen sei. Dieser liege sicherlich bei den von der BI bereits recherchierten 10 bis 20 Prozent. In Extremfällen könnten einzelne Immobilien sogar unverkäuflich werden.

Umweltschutz

Ein weiterer bemerkenswerter Einwand kam von einem Mitglied mit fundiertem landwirtschaftlichen Fachwissen. So sind die Auswirkungen durch die Ausbringung der Gärreste auf Felder und Wiesen mit zum Teil starken Belastungen für das Trinkwasser verbunden. Dass die Anlage in unmittelbarer Nähe eines Feuchtgebietes gebaut werden soll und sich ein Bachlauf daneben befindet, macht die Situation aus Umweltaspekten noch prekärer.

Über 100 Mitglieder und weitere kommen hinzu

Einige Mitglieder bestätigten die Annahme, dass die Ablehnung der Anlage noch deutlich höher ist, als dies in den Mitgliederlisten der BI zu erkennen ist. Viele würden sich gegen die Anlage aussprechen und würden der Bürgerinitiative beitreten, möchten aber nicht im Internet genannt werden. Die Mitgliederversammlung entschied einstimmig, dass wir diesen Mitbürgern die Teilnahme an der BI erleichtern und ab sofort auf die Nennung der Namen im Internet verzichten werden.

Beirat gewählt und Spendenbereitschaft bekundet

Als Ansprechpartner für alle Betroffenen und Interessierten wählten die Mitglieder einen Beirat. Weiterhin bestärkten viele Mitglieder Ihre Absicht, den Beirat bestmöglich und mit zusätzlichem Engagement zu unterstützen. Um die anstehenden Aktivitäten der BI weiter zu unterstützten, äußerten einige Mitglieder den Wunsch nach Einrichtung eines Spendenkontos. Erste konkrete Spenden konnte die BI im Anschluss der Versammlung direkt verzeichnen.

Das Fazit: Auswirkungen auf das ganze Dorf stehen in keinem Verhältnis zur Auswahl des Standortes.

Nach der über zweistündigen Versammlung wurden die bereits von der BI aufgezeigten, weitreichenden Folgen des Vorhabens von allen Anwesenden bestätigt und teilweise sogar noch gravierender aufgezeigt. Die AER konnten die Bedenken der BI bislang in keinster Weise ausräumen. Für eine Standortalternative scheint bei AER kein Interesse zu bestehen, darüber waren sich alle Mitglieder einig. Vielfach wurde der Wunsch nach Informationen auch in gedruckter Form laut. Diesem Wunsch wird die BI nachkommen.

Über 100 Mitglieder bei der BI

Auch nach der Mitgliederversammlung kann die Bürgerinitiative weiteren Zulauf verzeichnen. Über 100 Bürger haben sich inzwischen der BI angeschlossen.

Auf vielfachen Wunsch von Bürgern, welche die BI unterstützen und beitreten,  aber Ihren Namen nicht veröffentlichen möchten, werden wir auf Beschluss der Mitgliederversammlung keine öffentliche Mitgliederliste mehr online stellen. Durch diese Maßnahme rechnen wir mit weiter steigenden Mitgliedern.

Mitgliedertreffen der BI

Täglich erreichen uns neue Anmeldungen von Mitbürgern, die der BI beitreten und diese unterstützen wollen. In der Kürze der Zeit wurde die BI von einem kleinen Kreis Ratzenrieder Einwohner ins Leben gerufen. Jetzt, nachdem die AER einige Informationen zum Bauprojekt gegeben hat, ist der Informations- und Austauschbedarf der Mitglieder noch weiter gestiegen. Aus diesem Grund trifft sich die Bürgerinitiative am nächsten Donnerstag Abend und möchte allen Mitgliedern und denen, die es werden wollen, Gelegenheit geben, sich persönlich und mit eigenen Argumenten in die Initiative einzubringen.

Eine persönliche Einladung an alle Mitglieder folgt. Anmeldungen zur BI können Sie hier unter diesem Link vornehmen.

Ihre Bürgerinitiative "Lebenswertes Ratzenried"

Infoveranstaltung der AER

 

Die Bürgerinitive "Lebenswertes Ratzenried" hat mit einigen Mitgliedern im Anschluß an die Vorstellung der Biogasanlage diskutiert und möchte zu den Argumenten ihre Sichtweise in einer ersten Stellungnahme äußern:

 


1. Die Wortmeldungen aus den Reihen der BI machten mehrfach deutlich, dass es der BI nicht darum geht, den Betreibern ihren Zweck und Nebenerwerb, den sie zum Erhalt der restlichen Viehbestände benötigen, in Abrede zu stellen. Trotzdem wurde die Diskussion immer wieder auf das Thema Biogas an sich gelenkt, was zu keiner Zeit von der BI in Abrede gestellt wurde.

2. Es ist positiv zu bewerten, dass die Anlage lt. AER im Anfangsstadium hauptsächlich mit Gülle und Gras aus hiesiger Landwirtschaft betrieben werden soll. Die Mitglieder der BI waren sich jedoch einig, dass die Anlage aus Rentabilitätsgründen sehr schnell anderen Maßgaben folgen wird. Die wirtschaftliche Auslegung auf deutlich mehr Leistung und demenstprechend mehr Belieferung auch mit alternativen Substraten wie z.B. Mais wird von der BI nach wie vor als nicht widerlegt gesehen. Eine verlässliche und nachhaltige Aussage der AER war nicht festzustellen.

3. Die AER sprach von 250 kW, machte aber auf mehrfache Nachfrage auch hier keine verbindliche Zusage, dass es bei der geplanten Leistung bleiben wird. In Spitzenzeiten benötigt die Gärtnerei Kuhn ca. 300 kW Wärme, die Anlage leistet aber nach Aussagen der AER nur ca. 330 kW Wärme. Eine Belieferung von mehreren anderen Abnehmern ist also in Spitzenzeiten ohne Erweiterung der Anlage nicht möglich. Wenn in großer Zahl tatsächlich alternative Abnehmer vorhanden sind, muss die Anlage mit einer noch höheren Leistung gefahren werden.

4. Der Aufruf an Einwohner, sich mit der Betreibergesellschaft bzgl. der Abnahme von Wärmeenergie in Verbindung zu setzen, darf als nicht praktikabel bewertet werden. Zum einen hat die Anlage in der vorgestellten Größe, wie erwähnt, nicht die Kapazität, zum anderen erwarten den Anschlusswilligen enorme Anschlußkosten.

5. Bzgl. des zu erwartenen Verkehrs wurden nur Angaben zu Durchschnittswerten gemacht, die sich rechnerisch auf Basis der vorgestellten 250 kW -Anlage beziehen. In Erntezeiten bzw. bei Grasschnitt muss aber mit einem Vielfachen gerechnet werden, weil sich diese Anlieferungen und Abtransporte nicht auf ein ganzes Jahr verteilen lassen.

6. Zu den Anlieferungs- und Abholzeiten wurde zwar von der AER eine möglichst verträgliche Abwicklung zugesichert, es darf aber sehr in Zweifel gezogen werden, ob sich die Fremdanlieferer (bereits jetzt geplante 25 %), die in absehbarer Zukunft ggf. einen nicht unbeträchtlichen Teil der benötigten Substrate anliefern könnten, an diese Vereinbarungen halten. Entsprechend negative Erfahrungen machen die Bewohner von Ratzenried bereits mit Anlieferungen auf bestehende Anlagen.

7. Die AER betonte, dass unter regulären Bedingungen keine Geruchsbelästigungen stattfinden sollten. Ähnliche Aussagen wurde lt. den Recherchen der Bürgerinitiative in einer Vielzahl von Fällen von anderer Betreiber ebenfalls so getroffen. Leider dokumentieren zu viele Beispiele aus der Praxis, dass zwischen den Versprechungen der Betreiber und den tatsächlich auftretenden Geruchsemmisionen eklatante Differenzen bestehen. Diese gehen ausschießlich zu Lasten der Anwohner.

8. Den Wertverlust der direkt und indirekt betroffenen Immobilien bezeichnetet die AER als nicht gegeben. Die Aussage stützt sich auf Angaben der Bank, welche die Anlage finanziert. Die BI geht weiterhin von einem extremen Wertverlust der Immobilien, vor allem in der Brauereiwiese und dem Baugebiet Argenstraße aus. Lt. Aussage Betroffener anderer Biogasanlagen sind die Wertverluste, welche die BI kommuniziert, noch sehr konservativ gerechnet. In bestimmten Fällen könnte der Verlust deutlich höher ausfallen.

9. Alle anwesenden Mitglieder der BI waren sich einig, dass die Anlage, wie sie vorgestellt wurde, nichts mit der Anlage zu tun hat, die in einigen Jahren am Standort steht. Die BI sieht sich Ihrer sehr kritischen Einstellung zur Standortwahl aufgrund den Ausführungen der AER bestärkt.

Abschließend wurde auch diese Internetseite von der AER kritisiert. Die Inhalte dieser Seite spiegeln die Ängste und Vorbehalte der BI, aber auch vieler einzelner Mitglieder, wieder. Manche fürchten sich vor dem Gestank, sehr viele vor dem Lärm und Verkehr, wieder andere sehen die Zukunft ihrer Familien bedroht. Diese Ängste möchten wir auch durch von Mitgliedern initiativ eingereichte Themen, welche wir auf der Seite veröffentlichen, dokumentieren.

Dem aufgeschlossenen Besucher dieser Website möchten wir vermitteln, was uns beschäftigt, damit er sich eine eigene Meinung zu diesem Thema und vor allem zu diesem Standort bilden kann.

Sogar während der Veranstaltung am Mittwoch Abend, direkt im Anschluß an diese und auch heute schließen sich weitere neue Mitglieder der Bürgerinitiative an.

Es ist das ausdrückliche Ziel dieser Website, aufzuzeigen, dass die Konsequenzen einer Anlage an diesem Standort in keinem Verhältnis zu den Nachteilen für einzelne Einwohner, Wohngebiete und letztendlich für das ganze Dorf Ratzenried stehen. Dafür werden wir uns weiter und nach dieser Veranstaltung mit noch mehr Engagement einsetzen.

Ihre Bürgerinitiative "Lebenswertes Ratzenried"

Lebenswertes Ratzenried

Die Bürgerinitiative "Lebenswertes Ratzenried" wurde von Bürgern gegründet, die mit allergrößter Besorgnis von der Planung einer Anlage zwischen Ratzenried und Buchen erfahren haben. Die BI tritt in erster Linie gegen den geplanten Standort ein und möchte weiterführende Informationen zum Thema Biogas vermitteln.

Der Standort zwischen Buchen und Ratzenried hat massive negative Folgen für die Bürger des Dorfes. Auf dieser Seite werden Sie in den nächsten Tagen weitere Informationen erhalten. Wenn Sie uns unterstützen wollen, senden Sie uns eine E-Mail an: biogas.ratzenried@googlemail.com oder nutzen Sie unser Formular.

Wir sind Mitglied im Netzwerk Initiativen mit Weitblick und bedanken uns für die hervorragende, ausführliche und sachliche Informationsaufbereitung zum Thema Biogasanlagen auf deren Website www.initiativen-mit-weitblick.de

Diese Website ist im Aufbau. Wenn noch nicht alles ganz hübsch ist, bitten wir um Verständnis, wir arbeiten dran.

Ihre BI Lebenswertes Ratzenried